Feedback von unseren Zwergensprache KursleiterInnen
Als frischgebackene Mutter war ich sehr froh, die schweizerdeutsche Variante der Zwergensprache gefunden zu haben. Und nun im Baby-Alltag habe ich grosse Freude an der konkreten und sinnvollen Tätigkeit, die ich da zusammen mit meinem Süssen ausüben kann. Ich bin auch super froh um die schön ausgearbeiteten Vorlagen, das lässt mir Zeit und Energie für anderes.
Dominique Im Hof, Bern
Zur Babyzeichensprache gekommen bin ich über meine Tochter. Ich bin daher zunächst ganz privat Kursteilnehmerin gewesen. Als ich sah, wie begeistert meine Tochter diese Zeichen annahm und welchen Spaß es der ganzen Familie brachte, beschloss ich, diese Begeisterung auch in andere Familien bringen zu wollen. Die Arbeit als Kursleiterin empfinde ich als unheimlich erfüllend. Es ist wunderbar zu sehen, wie die Kleinen von Woche zu Woche immer vertrauter werden und sichtlich Spaß haben. Die schönsten Momente sind jedoch, wenn die Kleinen mir noch innerhalb des Kurses mit Zeichen Ihre Wünsche mitteilen. Wenn da zum Beispiel eine kleine Maus mit ihrem Becher zu mir kommt, ihn mir hin hält und dann "bitte noch mehr" zeigt, oder bereits zu Beginn der Stunde, sobald ich meinen Teddy auf den Schoß nehme, die Kleinen anfangen zu dirigieren, da sie genau wissen, dass wir gleich zusammen singen werden und somit "Musik" machen.
Anja Künstler, Halle/Saale
Ich bin ganz motiviert und erfüllt vom Weiterbildungs-Wochenende nach Hause gefahren. Ich fand die Wahl der Referentin und des Themas "Sprachentwicklung bei Kindern mit Lippen-, Kiefer- und Gaumenspalten" sehr gut und auch das restliche Programm war sowohl vom Inhalt als auch von der Präsentation her wieder einmal sehr gut. Danke dafür! Ganz begeistert bin ich von den Fortgeschrittenen-Kursen. Die finde ich super und freue mich schon sehr darauf, sie durchzuführen! Vielen Dank für die durchdachte Entwicklung!
Anke Stein, Stockelsdorf
Mir gefällt das selbständige und eigenverantwortliche Arbeiten. Zudem ist einfach ideal, dass man so flexibel Familie und Arbeit verbinden kann. Mit unserer "Franchisezentrale" arbeitet man gerne zusammen und sie hat auch Verständnis für persönliche und familiäre Situationen. Auch das Gesamt-Netzwerk funktioniert prima und hierüber kann jeder einzelne die Ideen und Erfahrungen von allen KollegInnen nutzen. Außerdem sind alle, die ich bisher kennen gelernt habe, einfach sehr nette Leute. Die Kursarbeit mit Eltern und Kindern macht mir Spaß. Und nicht zuletzt tut es gut, etwas weiterzugeben, von dem ich aus eigener Erfahrung (durch meine Tochter) reden kann und überzeugt, ja begeistert bin! Wie könnte Arbeit schöner und sinnvoller sein?
Marion Burghardt, Ratingen
Es gibt drei gute Gründe, die mich von Anfang an der Zwergensprache gereizt haben:
1.) die Möglichkeit mit meinem Sohn interaktiv zu kommunizieren, lange bevor er das erste Wort sprechen konnte;
2.) eine Idee zu verbreiten, die ganz sicher Erfolg haben würde und dabei die volle Unterstützung der Zentrale zu bekommen;
3.) als Mutter mit Kind wieder ins Berufsleben einzusteigen und sich seine Zeit selbst einteilen zu können.
Nathalie Horvath, München
Im Rückblick habe ich neben ganz lieben Bekanntschaften unheimlich viel aus unserem Kursleitertreffen herausziehen können. Ein großer Pluspunkt der Weiterbildung dieses Jahr war der Austausch über die Werbestrategien. Auch wenn wir immer über die tollen Aktionen der Kolleginnen informiert werden, ist es doch etwas anderes, wenn man es von den Leuten persönlich erfährt. Da kann man sofort detailliert nachfragen, und sich so Ideen und Anregungen holen. Zudem haben mir die vielen Geschichten von den "Zwergenkindern", die wir so ausgetauscht haben, wieder gezeigt, was für eine tolle Sache die Zwergensprache ist, und dass ich auf jeden Fall dran bleibe, bis auch die letzten Muttis und Vatis in Halle und Magdeburg wissen, was ich so tolles mache. Ich bin jedenfalls hoch motiviert mit einem Kopf voller neuer Ideen und einem Strauß voller netter Menschen, die ich kennenlernen konnte, wieder nach Hause gefahren. Jetzt muss ich die Ideen nur noch alle umsetzen :-). Und ganz ehrlich, ich würde mir fast wünschen, solche Treffen würden öfter als einmal im Jahr stattfinden.
Anja Künstler, Halle/Saale
Ich bin durch meine Tochter Johanna auf die Babyzeichensprache gestoßen. Erzählt hat meine damalige Hebamme davon. Am Anfang stand ich diesem Thema sehr skeptisch gegenüber und ich habe auch gedacht, dass ich diese Möglichkeit der Kommunikation nicht brauche bzw. ich mein Kind auch ohne Babyzeichensprache verstehen würde.
Mit 9 Monaten hat Johanna uns schon ganz viel mitteilen wollen, aber wir haben sie häufig nicht verstanden. Das Resultat war, dass unsere Kleine sehr frustriert war und sehr viele Wutanfälle bzw. Schreianfälle bekommen hat. Das war für mich der Zeitpunkt es doch einmal mit der Zwergensprache zu probieren. Johanna lernte nach ca. 4 Wochen täglich neue Handzeichen und hatte nun die Möglichkeit uns zu zeigen, was in Ihrem kleinen Kopf alles vor sich ging. Sie zeigte uns auch viele Dinge, welche ohne die Babyzeichensprache ganz an uns vorbeigegangen wären (z. B. zurückliegende Erlebnisse, Wünsche oder was sie in Büchern sieht, ohne das ich danach frage u.v.m.). Das beflügelte mich und ich beschloss mich als Kursleiterin ausbilden zu lassen, um diese Art der Kommunikation in andere Familien zu bringen. Wovon ich begeistert bin, ist dass alle Kursleiter in Netzwerk miteinander in Kontakt stehen und man sich unter einander helfen kann. Das alle das gleiche Konzept an interessierte Familien/Fachpersonal vermitteln und es regelmäßig Weiterbildungsmöglichkeiten gibt. Ich finde es sehr gut, dass sich die Kursleitertätigkeit mit unserem Familienleben vereinbaren lässt und ich zu den Kursen meine Tochter mitnehmen kann. Johanna zeigt in den Kursen voller Begeisterung die Babyzeichen und das ist sehr motiviert für alle Kursteilnehmer/innen. Bisher habe ich nur positives Feedback aus den Kursen/Workshops bekommen und die Familien sind von den Babyzeichen genauso begeistert wie wir es sind. Aus diesem Grund bin ich gerne Kursleiterin und es macht mir/uns sehr viel Spaß die Zeichen an andere weiterzugeben.
Annekathrin Müller, Remseck-Pattonville
Ich möchte mich selbst organisieren können, Kurse planen und durchführen. Dabei das Konzept der Zwergensprache nutzen zu dürfen, ist ideal. Überzeugt hat mich das Unternehmen als junges, gut durchdachtes Konzept mit Weiterentwicklungspotential - als etwas Neues in Deutschland. Stetig wächst das Netzwerk an Kursleitern im gesamten deutschsprachigen Raum, was jedem Einzelnen Austausch und Unterstützung bietet. Neue Ideen und Mitwirkung an der Erweiterung der Angebote werden von der Zwergensprache-Geschäftsführung offen entgegengenommen. Die Zwergensprache-Babyzeichen habe ich erst mit meinem Sohn erleben dürfen und es begeisterte mich, wie sie unsere Familie bereicherten. Jetzt erlebe ich mit meiner Tochter zum zweiten Mal die Babyzeichenwelt. Mit viel Freude gebe ich meine Erfahrungen in Kursen und Workshops an Andere weiter. Das Zwergensprache-Franchise hat mich "an die Hand genommen" auf dem Weg in die Selbstständigkeit und das mit zwei kleinen Kindern!
Anett Baum, Leipzig
Babyzeichensprache ist mir inzwischen so sehr ans Herz gewachsen. Ich könnte mir nicht mehr vorstellen, mit meinem Sohn ohne die Babyzeichensprache zu kommunizieren. Die Babyzeichensprache ist in meinem Umfeld nicht mehr weg zu denken und ist eine wunderbare Bereicherung, und das alles, bevor mein Sohn je ein Wort gesprochen hat. Als Kursleiterin gebe ich dieses Wissen und deren Anwendung mit Herzblut weiter. Mit meinem eigenen Unternehmen bin ich sehr flexibel, wann – wo – und wie oft ich Kurse anbieten möchte. Sei das ein Babyzeichenkurs oder ein Workshop, die Zeit kann ich mir selber einteilen. Ebenfalls kann ich meinen Sohn mit zur Arbeit nehmen, was für mich ein grosser und schöner Vorteil ist. Schön, dass es Babyzeichensprache gibt.
Helene Buchs, Muri
Ich bin jetzt das dritte Jahr begeisterte Kursleiterin der Zwergensprache. Die Tage, an denen ich Kurse gebe, bereichern die ganze Woche! Am Anfang hatte ich viele Fragen und ich war nicht sicher, ob sich die Kursleiter-Tätigkeit wirklich mit der Familie vereinbaren lässt, immerhin war unsere dritte Tochter Jana erst wenige Monate alt. Nach meinen Erfahrungen bedeutete die "Vereinbarkeit von Familie und Beruf", lediglich die Verfügbarkeit von Krippenplätzen, freundliche Arbeitszeiten usw.
Bei der Zwergensprache habe ich erlebt, dass ich meine Tochter einfach mitnehmen konnte und sie wie die anderen Kinder eingebunden in den Ablauf des Kurses war. Dadurch entwickelten sich schöne Freundschaften zwischen Eltern und mir und zwischen Jana und den Kindern, die bis heute (und hoffentlich noch lange) andauern.
Die Kursleiter-Tätigkeit ist vielseitig und kreativ.
Kurse und Workshops geben macht mir am meisten Spaß. Wenn ich jemandem von meiner Tätigkeit erzähle, sage ich so, als könnte ich es selbst nicht glauben: "Wir singen Lieder, machen Fingerspiele und lernen wir Babyzeichen....Und dafür bekomme ich auch noch Geld."
Zum Thema "Geld" fällt mir noch etwas ein. Ganz am Anfang, als ich Interesse an der Kursleitertätigkeit hatte, erfuhr ich bald von den Kosten, die erst einmal auf mich zukommen würden. Ich hatte gerade eine andere, sehr teure Weiterbildung abgeschlossen. Die 1500 Euro für die Zwergensprache kamen mir vor diesem Hintergrund eher wenig vor (auch wenn es für manche von uns schwierig war, diesen "Batzen" erst einmal aufzubringen). Der Eindruck verstärkte sich noch, als ich sah, was ich dafür bekommen würde, z.B. die Ausstattung mit umfangreichen Material für mehrere hundert Euro und vieles mehr.
Das Franchise-System, von dem ich erst nicht einmal wusste, wie ich es ausspreche, finde ich mittlerweile so einfach wie genial. Ich als Kursleiterin profitiere nur davon. Es hat nichts zu tun mit berühmt-berüchtigten Schneeball-Systemen, bei denen nur die Spitze wirklich verdient. Vivian König setzt auf kurze Wege und persönliche Kontakte. Bei jeder Herausforderung steht Vivian und ein Riesen-Zwergensprache-Netzwerk hinter mir. In der Kursvorbereitung beispielsweise kann ich die Vorbereitungszeit an das eigene Zeitbudget anpassen. Ich kann 100% auf die vorgeschlagenen Kursabläufe zurückgreifen oder eigene Ideen mit einfließen lassen.
Die Zwergensprache bereichert wirklich unsere Familie und ich bin glücklich, eine so schöne Tätigkeit gefunden zu haben.“
Juliane Buneß, Konstanz
Die Zwergensprache war für mich ein echter Glücksfall. Es ist schön, ein Teil dieses tollen Konzeptes zu sein und den Betreuungspersonen der Babys diese wunderbare Art der Kommunikation weiterzugeben. Der schönste Lohn sind die kleinen, oft lustigen Babyzeichen-Anekdoten dankbarer Eltern, wenn sie von den faszinierenden Einblicken in die Gedankenwelt ihrer Babys erzählen.
Auf der Suche nach einer erfüllenden und befriedigenden Aufgabe fand ich bei der Zwergensprache die Möglichkeit, alle meine Fähigkeiten und Ideen so einzusetzen, dass sich meine Arbeit optimal und flexibel mit den Anforderungen meiner Familie verbinden lässt.
Der Schritt in die Selbständigkeit wurde mir durch das große Leistungspaket für die Einstiegs-Gebühr sehr erleichtert. Neben vielen Materialien, Unterricht und Know-How zur Durchführung der Kurse und Workshops fand ich bei allen Fragen, die beim Aufbau eines kleinen Unternehmens eben auftreten können, professionelle Unterstützung.
In unserem Netzwerk erlebe ich alle Kursleiterinnen mit viel Herzblut und Engagement. Ich freue mich immer wieder darüber, wie selbstverständlich die Kursleiterinnen ihre Ideen und Ausarbeitungen ohne Erwartung einer Gegenleistung den anderen Kursleiterinnen überlassen, um die Zwergensprache insgesamt voranzubringen. Und ich schätze es sehr, dass ich mich bei maximaler Handlungsfreiheit, immer wieder auf die wohlwollende Unterstützung vom Team und Vivian König als Organisatorin und Franchisegeberin verlassen kann.
Bettina Behringer, Schwarzenbruck
Abgesehen davon, dass ich von den Vorteilen von Babyzeichen überzeugt bin (Kommunikation!, Förderung der sprachlichen und kognitiven Entwicklung als auch der Feinmotorik und Körperwahrnehmung) habe ich auch noch einen ganz anderen Zugang dazu: wenn jedes Kind auch nur ein paar Zeichen könnte, würde dies für normale „besondere“ Kinder viel bedeuten, einfach weil auch nur ein wenig Wissen um Zeichensprache schon ein Lächeln, Wiedererkennen und Wissbegierde herbeirufen kann statt einem befremdlichen Beobachten, wenn Kinder Zeichensprache benützen (auch bei den Erwachsenen!).
Claudia Klinger, Wien, Tulln


































